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___Festival 2018___________Europe_Inside_/_Outside___________Wien 24_10 | München 26-28_10


Sonntag, 14 Uhr
Die Vielsprachigkeit der Schweiz:
Laura Accerboni
, Odile Cornuz, Romana Ganzoni, Elisabeth Wandeler-Deck.
Moderation Nicola Bardola.

Erstmals können wir den Klang alle vier Sprachen der Schweiz in poetischer Form hören, ein Beispiel zumindest sprachlicher Intergration und Vielfältigkeit auf kleinem Territorium.

Italienisch: Laura Accerboni, *1985 in Genova (I), lives in Lugano (CH). She has published two poetry collections: Attorno a ciò che non è stato, Edizioni del Leone 2010 and La parte dell’annegato, Nottetempo 2016. Her next poetry book is being published by Einaudi. She won many awards like the Piero Alinari 2011 and Achille Marazza 2012. She has been selected for the Versopolis project, promoted by the European Union. ⇒ poetry

Französisch: Odile Cornuz obtained her Ph.D. in Literature in 2014, and still pursues her literary curiosity. She published Ma ralentie in 2018 and Pourquoi veux-tu que ça rime? in 2014, d’autre part, Geneva. She also writes for radio and theatre and enjoys the company of musicians, especially for her readings. She lives in Lausanne. ⇒ poetry
www.odilecornuz.ch

Rätoromanisch: Romana Ganzoni, *1967 in Scuol (CH). Heute wohnt und arbeitet sie in Celerina/Schlarigna. Ab 2013 literarische Veröffentlichungen auf deutsch und in zwei rätoromanischen Idiomen. Gedichte, Essays, Blog- und Radiobeiträge sowie der Monolog La duonna. 2014 Nominierung für den Bachmannpreis. 2017 erschienen der Erzählband Granada Grischun und der Groschenroman Das Kastanienbankett. ⇒ poetry

Deutsch: Elisabeth Wandeler-Deck , *1939, lebt in Zürich. Architektin und Soziologin. Zahlreiche Buchveröffentlichungen sowie in Literaturzeitschriften und im Netz. Bildtext- und Szenische Arbeiten. Als improvisierende Musikerin und mit ihren Texten Mitglied des Improvisationsquartetts bunte hörschlaufen. Zuletzt erschienen: Das Heimweh der Meeresschildkröten – Heterotopien der Nacht, Prosa 2015; arioso – archive des zukommens, Lyrik 2016. Basler Lyrikpreis 2013, Werkjahr der Stadt Zürich 2017. ⇒ poetry

 


Nicola Bardola. Foto Kalle Aldis Laar

Nicola Bardola, *1959 in Zürich, lebt als freier Journalist, Autor und Übersetzer in München. Seine Texte erschienen u.a. in der Süddeutschen Zeitung, der Neuen Zürcher Zeitung und in der Zeit. Zuletzt veröffentlichte er Utopien - Ein Lesebuch im S.Fischer Verlag.

 

Mit freundlicher Unterstützung von


Laura Accerboni

Odile Cornuz

Romana Ganzon
Elisabeth Wandeler-Deck